Überblick
Die U-Bahn-Linie U7 ist die längste U-Bahn-Linie Berlins: Sie hat 40 Bahnhöfe, ist 31,8 km lang und verläuft vollständig unterirdisch. Sie führt von Rathaus Spandau im Nordwesten über Siemensstadt, Charlottenburg, Schöneberg und Neukölln bis nach Rudow im Südosten. Der älteste Abschnitt (Hallesches Tor–Belle-Alliance-Straße–Grenzallee) wurde am 19. April 1924 als Zweigstrecke der Nord-Süd-Bahn eröffnet; seit dem 28. Februar 1966 ist die U7 eine eigenständige Linie, ihre letzte Erweiterung erfolgte am 1. Oktober 1984 bis Rathaus Spandau.
Betreiber
Betreiber ist die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
Bahnhöfe
Bahnhöfe in Betriebsrichtung von Nordwest nach Südost (Rathaus Spandau – Rudow):
- Rathaus Spandau
- Altstadt Spandau
- Zitadelle
- Haselhorst
- Paulsternstraße
- Rohrdamm
- Siemensdamm
- Halemweg
- Jakob-Kaiser-Platz
- Jungfernheide
- Mierendorffplatz
- Richard-Wagner-Platz
- Bismarckstraße
- Wilmersdorfer Straße
- Adenauerplatz
- Konstanzer Straße
- Fehrbelliner Platz
- Blissestraße
- Berliner Straße
- Bayerischer Platz
- Eisenacher Straße
- Kleistpark
- Yorckstraße
- Möckernbrücke
- Mehringdamm
- Gneisenaustraße
- Südstern
- Hermannplatz
- Rathaus Neukölln
- Karl-Marx-Straße
- Neukölln
- Grenzallee
- Blaschkoallee
- Parchimer Allee
- Britz-Süd
- Johannisthaler Chaussee
- Lipschitzallee
- Wutzkyallee
- Zwickauer Damm
- Rudow