Überblick
Die U-Bahn-Linie U3 verkehrt auf 21,2 km zwischen Moosach im Nordwesten und Fürstenried West im Süden von München und bedient 25 Bahnhöfe. Die Linienfarbe ist orange. Ihre erste Teilstrecke wurde am 8. Mai 1972 für die Olympischen Sommerspiele 1972 eröffnet und verband zunächst das Olympiazentrum mit der Münchner Freiheit; bis 2007 war das Olympiazentrum nördlicher Endpunkt. Am 28. Oktober 2007 wurde die Linie über Oberwiesenfeld bis zum Olympia-Einkaufszentrum verlängert und am 11. Dezember 2010 bis Moosach – dem 100. U-Bahnhof Münchens – verlängert. Im Süden erreichte die U3 Fürstenried West in zwei Schritten 1989 und 1991.
Im Innenstadtabschnitt verkehrt die U3 gemeinsam mit der U6 auf der Stammstrecke 1 von der Münchner Freiheit über Odeonsplatz, Marienplatz und Sendlinger Tor bis zur Implerstraße.
Betreiber
Betreiber ist die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), eine Tochter der Stadtwerke München (SWM).
Bahnhöfe
Bahnhöfe in Betriebsrichtung Fürstenried West:
- Moosach
- Moosacher St.-Martins-Platz
- Olympia-Einkaufszentrum
- Oberwiesenfeld
- Olympiazentrum
- Petuelring
- Scheidplatz
- Bonner Platz
- Münchner Freiheit
- Giselastraße
- Universität
- Odeonsplatz
- Marienplatz
- Sendlinger Tor
- Goetheplatz
- Poccistraße
- Implerstraße
- Brudermühlstraße
- Thalkirchen
- Obersendling
- Aidenbachstraße
- Machtlfinger Straße
- Forstenrieder Allee
- Basler Straße
- Fürstenried West