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Bahnhof München Marienplatz

Der Bahnhof München Marienplatz, 1971 fertiggestellt, kreuzt unter dem Marienplatz die S-Bahn-Stammstrecke mit den Linien U3/U6 und zählt mit Spitzenwerten von rund 24.400 Umsteigern zu den wichtigsten Knoten im MVV.

Aktualisiert · rev 4 · Andere Namen:Marienplatz S+U Marienplatz

Überblick

Die von Oktober 1966 bis Oktober 1971 erbaute Station liegt in vier Ebenen unter dem Marienplatz, dem Neuen Rathaus und dem Marienhof. Die U-Bahn-Bahnsteige für U3 und U6 gehören zu den ältesten der Münchner U-Bahn, die S-Bahn-Stammstrecke nahm am 28. April 1972 zur Olympiade den Betrieb auf. 2007 nutzten an Werktagen rund 175.400 Ein-, Aus- und Umsteigende die Station.

Bediente Verkehre

  • U-Bahn: Nord-Süd-Kreuzung der Linien U3 und U6
  • S-Bahn: Zentrale Station der Stammstrecke, bedient von allen S-Bahn-Linien (S1–S8); die Bahnsteige 1 und 2 liegen auf getrennten Ebenen mit spanischer Lösung

Anlage

Die Station besitzt zwei S-Bahn-Gleise (auf zwei übereinanderliegenden Ebenen mit je beidseitigen Bahnsteigen, je 210 m lang) und zwei U-Bahn-Gleise an einem Mittelbahnsteig. Die 2007–2011 modernisierte Verteilerebene verbindet alle Ebenen mit Aufzügen, Rolltreppen und einer Einkaufspassage.

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Quellen

  1. Bahnhof München Marienplatz — Wikipedia

    abgerufen 2026-10-28