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Guangfu-Küche

Die Guangfu-Küche ist Kern und bekannteste Richtung der kantonesischen Küche. Von Kanton geprägt, sucht sie Frische in der Klarheit und Geschmack im Leichten und arbeitet mit Dämpfen, Schmoren und Pochieren, um die Zutat selbst sprechen zu lassen — daher der Spruch „Essen in Kanton“.

Aktualisiert · rev 20

Die Guangfu-Küche ist Kern und Vertreterin der kantonesischen Küche. Diese hat drei Zweige — Guangfu, Hakka und Chaoshan —, und im engeren Sinn meint kantonesisch die Guangfu-Küche um Kanton, verbreitet im Perlflussdelta, in Hongkong und Macau.[1][2]

Merkmale

Die Guangfu-Küche strebt Klarheit, Frische, Bissfestigkeit, Zartheit, Geschmeidigkeit und Aroma an: Frische in der Klarheit, Geschmack im Leichten, zart ohne roh, geschmeidig ohne fettig, und mit den Jahreszeiten wechselnd, im Sommer und Herbst leichter, im Winter und Frühjahr kräftiger. Dämpfen, Schmoren, Pochieren und Binden heben die Zutat hervor; pochierte Huhn ist das Musterbeispiel, und Dim Sum gilt als ihre „Seele“, am bekanntesten Garneldumplings, Siu Mai und Char Siu Bao. Daher Kantons Ruf als Ort des Essens.[1][2]

Typische Gerichte

[1]: Stadtregierung Kanton, „博采众长融一席 食在广州味常新“. [2]: Netzwerk der Politischen Konsultativkonferenz Guangdongs, „寻味粤味“.

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Quellen

  1. 博采众长融一席 食在广州味常新 · 广州市人民政府

    清中求鲜、白切鸡与点心段

    ↩ ↩ ↩
  2. 寻味粤味 · 广东政协网

    粤菜三支、广府菜“清鲜爽嫩滑香”段

    ↩ ↩ ↩